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Konfitüre aus frischen Cranberries

Martyna
Cranberries Konfitüre einfaches Rezept
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An frische Cranberries kam ich ungeplant. Ich wollte am Samstag kurz vorm Ladenschluss noch schnell Lebensmittel einkaufen. Es gab 50% auf Bio Obst und Gemüse. So konnte ich nicht wiederstehen und habe alles nach dem Prinzip „too good to go“ eingekauft. Und kam auch an die frischen Cranberries, die ich davor noch nie frisch gegessen habe. Na ja, es gibt schon Gründe warum 😉

Frische Cranberries – Eigenschaften

Frische Cranberries sind eigen im Geschmack – sauer, herb und bitter und daher auch nicht so empfehlenswert zum Rohverzehr. Dafür ist aber die rote Beere reich an Vitamin C, Phosphor, Eisen, Kalium, Gerbstoffen und Antioxidanzien. Leider schmeckt sie eben roh nicht wirklich gut. Ich habe es wirklich versucht, aber würde es Dir nicht empfehlen. Sollten Dir aber die Cranberries schmecken, solltest Du trotzdem nicht zu viel davon essen – Blähungen und Verstopfungen können auftreten!

Frische Cranberries
frische Cranberries

So schmecken Cranberries am besten

Meine Kinder essen sehr gerne getrocknete Cranberries, daher habe ich diese auch fast immer zu Hause. Als Kind mochte ich sehr eine polnische Spezialität „Kisiel“ eine Art Kaltschale mit Cranberry-Geschmack. Da Mein Vater Jäger ist, haben wir auch oft (gekaufte) Cranberry-Sauce zu Hause gehabt, das hat immer gut zum Wild geschmeckt. Ansonsten kannte ich es auch als Brotaufstrich, aber bis vor kurzem nie selbstgemacht. Da aber Not erfinderisch macht und mir die rohen Beeren nicht geschmeckt haben, habe ich diese nun verarbeitet. Und so ist eine leckere Konfitüre entstanden.

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